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26. Oktober 2004   Wanderung von Bad Aussee nach Obertraun
  (Bericht von mir)

Hallstätter SeeSchon zeitig in der Früh (eigentlich noch in der Nacht) mussten wir aus den Betten, um rechtzeitig am Bahnhof zu sein, wenn der Zug um 7.30 aus dem Linzer Bahnhof rollt. Wir hatten Glück mit dem Wetter, denn es gab weder Regen noch allzu starke Sonne an diesem Tag. Während der Fahrt nach Bad Aussee verschwanden auch die letzten Nebelfelder, die es zu dieser Zeit üblicherweise gibt. Die Zeit im Zug verging sehr schnell und war wegen der leisen ÖBB Waggons auch ziemlich bequem. Pünktlich um kurz nach Zehn, nach einer romantisch tollen Zugfahrt entlang des Hallstätter Sees, stiegen wir in Bad Aussee aus machten uns sofort auf den vor zwei Jahren neu angelegten Wanderweg nach Obertraun. Der Wanderweg beginnt direkt am Bahnhof, da er auf der alten Trasse der Salzkammergutbahn angelegt wurde und hat eine ungefähre Länge von 9.5 km wobei ein Großteil der Strecke direkt an der Koppentraun verläuft. Billy und Hans erzählten uns während der Wanderung und an den Jausenplätzen einiges aus ihrer Jugendzeit, da sie doch schon viele Stunden und Tage hier beim Fliegenfischen und wer weiß was sonst noch alles, erlebt haben. Man sieht jedenfalls einige im Winter sehr gefährliche Lawinenhänge, geht über eine eigens errichtete Hängebrücke, durchquert den über 50m langen Mühlwehrstein-Tunnel in dem man noch immer die schwarzen Flecken der Dampflokomotiven sieht, und landet kurz vor Ende des Weges am Eingang der bekannten Koppenbrüller-Höhle, die bei starker Wasserführung ihrem Namen alle Ehre macht. Die Höhle war leider schon gesperrt, aber so weit es ging (mit einer Kerze in der Hand), drangen wir in das Dunkel vor und erkundeten noch den interessanten Eingangsbereich. Mühlwehrstein-TunnelNach der Höhle hatten wir noch ungefähr eine Stunde zu gehen um endlich in eines der vielen Gasthäuser in Obertraun zu gelangen, denn der Hunger und der Durst, besonders der Durst, machten uns schon ziemlich zu schaffen. Am Ende der Kräfte angelangt, erreichten wir endlich den Ort Obertraun wo wir schon bald das Schild des ersten Gasthauses erkennen konnten. Beim näher Kommen, Weiter hinein gings nicht mehrsahen wir dann aber noch ein zweites Schild an der Tür des Gasthauses: 'Wegen Urlaub geschlossen'. Nicht weiter schlimm dachten wir uns und gingen Richtung Pizzeria welche in nur 200m auf einem Schild angekündigt war, nur ... da war keine Pizzeria, sondern ein weiteres Schild 'Pizzeria ... 500m' und ein weiters, ebenfalls wegen Reichtum geschlossenes Lokal. Ok, dann ab ins Bahnhofsrestaurant, dachten wir und gingen weiter zum Bahnhof. Dort aber gab es kein Restaurant und so standen wir da, hungrig, müde, geschlaucht und 'angefressen'. Wir nutzten also die Gelegenheit und warteten nur ein paar Minuten auf den nächsten Zug, der uns wieder Richtung Heimat bringen sollte.
Endlich gibts was zum Essen
Zuhause trafen wir uns noch zu einem gemeinsamen, wunderbaren 'Törggelen Essen' in der Petersburg und freuten uns bei einem guten Bierchen über die vielen schönen Dinge, die wir tagsüber im Koppental gesehen haben.




Zum Drüberstreuen hat uns der Billy noch eine Geburtstagsrunde spendiert.
Danke schön und alles Gute !

Teilnehmer: Andrea+Hans, Ingrid+Chrisili+Vanessa+Samuel, Edith+Billi, Jo, Renate+Manfred (Hansilis Arbeitskollege)

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30. August 2004    Gemeinsames Tauchen in Lunz am See
  (Bericht von Mike

Bei dem vom allerorts gut besuchten Stammtischtermin unter der Woche, der Urlaubszeit sei Dank,  fixierten wir den Tauchausflug an den Lunzersee.Den Häuslbauern zu liebe wählten wir eine moderate Abfahrtszeit. Um 8.00 Uhr war Frühstückten bei Letti´s ausgemacht, als alle Teilnehmer ihr Bierchen hinuntergeboxt hatten ging es los.


Hauns, Andrea, Eugen mit Familie, Pezi, Jutta Claudia und Mike sowie Freunde von Hauns waren mit von der Partie. Nach 1,5 Std. Fahrzeit trudelten wir bei herrlichem Sonnenschein am Lunzersee ein. Wir brachten  die Mädchen im Freibad, cremten sie natürlich Nicht ein und bereiteten unsere Ausrüstung vor.



Drei Weicheier waren natürlich wieder dabei, Andrea und ich bewiesen was echte Männer bzw. Frauen sind und gingen wie zu jeder Jahreszeit nass. Angeführt vom Ober Ei Letti ging es hinab auf 15m wo es sage und schreibe gerade mal 7° hatte. Viel Aufregendes bekamen wir nicht vor die Brille nur die die hintertauchten sahen zumindest eine Staubwolke. Leider musste ich feststellen, dass wir sehr rücksichtslos tauchten und eine Staubwolke uns ständig verfolgte. Am Ende des TG machten wir wieder unter dem Gestrüpp halt wo sich letztes Jahr eine Unmenge an Fischen  aufhielt. Wie ausgemacht waren sie wieder an derselben Stelle zwar etwas weniger aber trotzdem Zahlreich und somit bildeten sie wieder das Highlight bei diesem TG.

Das Mittagessen nahmen wir wieder im selben Gasthaus ein wie voriges Jahr. Leider musste ich feststellen das noch nicht Sturmzeit war und so blieb nur das Essen. In der Zwischenzeit hat sich Challo mit dem Bike auf den Weg gemacht und ist gerade rechtzeitig zur Fütterung in Lunz eingetroffen. Die Freunde von Hauns mussten leider feststellen das der Lunzersee nicht die angenehmen Temperaturen hatte wie ihr eigener Pool zuhause und beendeten den Ausflug nach dem Essen und fuhren nach Balkonien!


Den zweiten TG unternahmen wir als reine Männerrunde, für Andrea war Kaffeekränzchen,  tratschen  angesagt. Stoff zum Ratsch´n findet sich in so einer illustren Runde immer.

Den zweiten TG machten wir im Seebad, die Steilwand hinab bis 15m, noch etwas getrödelt, die Flasche geleert und ab ins Trockene. Als alles wieder verstaut war gönnten wir uns an der tollen Seeterrasse noch ein Dekoseiterl und ließen den TG nicht Revue passieren, sondern genossen das herrliche Ottakringer!

Rückblickend gesehen war es sicher kein Supergeiler Tauchausflug aber trotzdem ein gemütlicher netter Tauchausflug mit Freunden und das ist doch immerhin auch was Tolles!!!!

 See you next Time!!!!

Teilnehmer:
Andrea+Hans, Claudia+Mike, Jutta+Peter, Eugen mit Familie, Jo

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13. bis 20. Mai 2004    Tauchsafari zu den Brother Inseln (Ägypten)



Im Konvoi
fuhren die meisten Teilnehmer dieser Safari am 12.5. 22:30 zum Flughafen Schwechat um dort gemeinsam mit dem Rest der Truppe einzuchecken und anschließend im Flughafenresti noch ein paar Abschiedsbierchen zu trinken, denn der Abflug war erst um 3.00 Uhr früh geplant. Nach einem angenehmen Flug landeten wir um 8.00 Uhr früh in Hurghada. Nach dem Einsammeln des Gepäcks, es fehlte nichts und nichts war kaputt, verließen wir den Flughafen wo wir sofort von einer netten deutschen Blondine namens Tobias empfangen wurden
Tobias enttäuschte uns nicht, er war ein guter Guide, der nach dem Checkdive sofort erkannt hat, welche Tauchprofis wir sind. Und so war er dann auch froh, dass wir nicht bei jedem Tauchgang begleitet werden mussten.
Den kompletten ersten Tag verbrachten wir leider im Marriot Hafen, deshalb nutzten wir die Zeit zur Bootserkundung, Shopping und Haare schneiden. Dem Rainer hat die neue Glatze vom Jo so gut gefallen, dass er auch unbedingt eine haben wollte. Der Hans ließ sich nicht zweimal fragen und nach kurzer Zeit war die Speckschwartelfrisur fertig. Das Schiff hält was die Prospekte versprechen. Es ist sehr geräumig und hat ein bequemes Sonnendeck mit zwei Tischen und viele Liegeflächen. Selbst die Shisha vom Tobias durften wir benutzen.
Nachdem der Bootskühlschrank mit 350 0,5l Dosen Sakara Bier aufgefüllt war ging es dann am Freitag früh los zur Tankstelle und anschließend gleich ab Richtung Safaga zum Checkdive am Abu Ramada South Riff. Am selben Tag gab es noch zwei weitere Standardtauchgänge zum Eingewöhnen sowie noch einen Nachttauchgang. Die Nacht über fuhren wir dann bei heftigem Südwind hinaus auf die hohe See zu den Brother Islands wo wir im Morgengrauen ankamen. Leider waren wir nicht das einzige Boot, denn am großen Bruder lagen bereits 5 Boote und am Kleinen sogar 9 Boote vor Anker. Eine Menge Taucher für diesen kleinen Tauchplatz. Die Tauchgänge selbst waren sehr unterschiedlich. Wir waren in drei Gruppen eingeteilt, die unmittelbar hintereinander ins 26° Grad warme Wasser sprangen. Doch nicht jede Gruppe hatte das selbe Glück, Kontakte mit Großfischen zu haben. Ich bin eine freundliche MuräneÜber die drei Tage verteilt hat aber jeder, sogar der Hans, mehrere Grauhaie, Seidenhaie, Weisspitzen Riffhaie, Hammerhaie, Fuchshaie sowie Thunfische, Napoleons, Schildkröten, Muränen und Makrelen zu Gesicht bzw. vor die Kamera bekommen. Die Riffe selbst sind wunderschön mit sehr vielen intakten Weich- und Hartkorallen, riesigen Gorgonien und einer Unmenge von Riffischen. Auch die beiden Wracks am großen Bruder Numidia und Aida sind sehr schöne Tauchplätze. Die Strömung hielt sich in Grenzen, lediglich über Wasser hatten wir und unser Zodiak Probleme mit dem hohen Wellengang. Am dritten Tag brach dann das Ding leider auseinander, sodass wir die Brothers leider um einen Tag früher als geplant verlassen mussten. Die letzten zwei Tage tauchten wir dann bei Safaga am Panorama Riff sowie bei der versunkenen Fähre Salem Express und in Hurghada in Umm Gamar, das taucherisch als eine Katastrophe bezeichnet werden kann. Angeblich wurde dieses einst so tolle Riff vor einigen Jahren von der Dornenkrone, einer Art Seestern, komplett zerstört. Einen schlechteren Abschluss kann man sich kaum vorstellen.

Kulinarisch fehlte es uns an nichts. Das Essen an Board war zwar etwas eintönig aber gut und keiner von uns litt an Durchfall.

An den Nachmittagen nach dem letzten Tauchgang gab's jede Menge Speck mit Zwiebel und Knoblauch und zum Verdauen das eine oder andere Schnapserl.

Am letzten Abend führte uns Tobias noch in die PAPAS Bar in Hurghada wo wir bei ein paar Metern Bier gemeinsam den Urlaub ausklingen ließen. Am Abreisetag machten wir noch einen Spaziergang in die Stadt bevor wir dann gegen Mittag mit dem Bus abgeholt und zum Flughafen gebracht wurden. Nach dem Heimflug von ca. 3½ Stunden und der Autofahrt nach Linz war es bereits Mitternacht vorbei, als wir Zuhause angekommen sind.

 

Inzwischen ist auch diese Safari Geschichte und wir überlegen bereits, wo wir als nächstes hinfahren werden.

Zuletzt gibt es einen sehr kleinen Auszug aus einer Vielzahl von tollen Bildern. Die Auswahl ist sehr schwer gefallen.
 



Hier noch ein paar Links:  Tauchplatz  Bericht1  Bericht2  Brotherinfo  Unser Schiff


Teilnehmer:
Andrea+Hans, Ingrid+Chrisili, Bertl, Billy, Jo, Mike, Fred, Kurt, Rainer, Peter, Eugen, Walter, Markus, Andreas

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24. und 25. April 2004    Weitsichttauchen im Grüner See (Tragöss/Stmk)
  (Kurzbericht vom Hans)

Heli liegt schwerelos im kalten WasserDas bin ich !!Ankunft der Teilnehmer im Gasthof am See um ca. bis ungefähr in etwa aber dann gleich 11Uhr 27 Min. Danach sofortiger Übergang zum Seiterl trinken mit zwei steirischen Tauchern und dem Wirt. Nach reiflichen Überlegungen folgten dann noch ein Seiterl und der Kurti !

Dann waren wir fast soweit und wir starteten die Vorbereitungen für den ersten Dive. Leider hat der 7° warme See im Moment nur 3,5m an der tiefsten Stelle, doch wir hatten suuuuper Sicht quer durch den See. Mir ist gleich beim ersten Tauchgang die Kamera abgesoffen, habe jedoch einige Bilder schon vorher im Kasten. Nachmittags machten der Heli und ich den zweiten Tauchgang. Es regnet in Strömen, daher sind wir in die Hütte verbannt. Unsere Mädels und der Bertel starten eine Wanderung Wir durchwandern einen Biersee.
Andreali ist kalt

Der Abend verläuft saugemütlich bei gutem Essen und gepflegten Getränken (viel Bier, Wein und Schnaaaaaps). Der Fred spielt uns einige Lieder mit der Gitarre. Da aber der Hund des Hauses die Art von Musik gar nicht schätzt, wurde das Gesangel und Gespiele bald beendet.

Ansprache wegen dem Stammtisch war nicht nötig, da sich alle super gut unterhielten. In Summe ein absoluter Hammer was den Unterhaltungsfaktor anbelangt
Beim nächsten Mal legen wir mehr Wert auf das Tauchen !

 

Teilnehmer: Andrea+Hans, Andrea+Heli, Trude+Bertl, Edith+Billy, Barbara+Fred, Kurt, Andreas Hirsch
(wer is'n des?)


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25. Jänner 2004    Eistauchen im Pichlingersee

Hans steigt als erster ins kalte WasserNach zwei erfolglosen Terminen Anfang Jänner hat es nun endlich geklappt mit dem Eistauchen. Die Aktion wurde zu später Stunde und ganz kurzfristig beim Stammtisch nach einigen Bierchen ausgemacht. Hansili undStefan hält sich verbissen an der Sicherungsleine fest Chrisili wollten tauchen und der Stefan erklärte sich bereit, das Loch ins Eis zu schneiden und die Sicherheitsleine zu beaufsichtigen. Andreali und Ingrid waren die Fotografen und wichtige Helfer beim Umziehen, ganz abgesehen vom guten heißen Tee. Das Eis war erstaunlicherweise ca. 20cm dick und brachte Stefan und seine Motorsäge beim Schneiden ganz schön ins Schwitzen. Der See war 4 Grad warm (draußen hatte es einige Minusgrade), das Wasser trüb und dunkel durch den andauernden Schneefall. Dank Hansilis Lampe konnten wir trotzdem einen Hecht,
einige Barsche und eine große Flußperlmuschel sehen. Am Ende wird das Loch wieder verschlossenNach langen 12 Minuten war uns dann kalt genug um das Wasser wieder zu verlassen. Stefans Seil war uns dabei für die Orientierung eine grosse Hilfe. Nachdem dieNach 12 Minuten ist uns kalt genug herausgeschnittene Eisplatte wieder zurechtgerichtet war, wurde Hansili aus seiner Trocki-Zwangsjacke befreit. Chrisili dampfte in der Badehose wie ein Pferd nach einem Zweistundenritt. Nach dem Umziehen fuhren wir noch gemeinsam zu den Lettis und genossen guten Kaffe und ein Franziskaner Weißbier.

Uns hat's getaugt...

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